Will Trost schenken: Kim Cara Hellinga Foto: StZN/Erdem Gökalp

Pfarrstellen werden abgebaut, Gemeinden zusammengelegt – und für das theologische Studium muss man drei alte Sprachen beherrschen. Eine junge Tübingerin schreckt all dies nicht ab.

Man kann sich Kim Cara Hellinga gut am Altar einer Kirche vorstellen. Mit ihrem feuerroten Haar erkennt man die 25-Jährige schon von Weitem – und sie spricht mit der festen Stimme einer Predigerin, wenn sie vor der Jakobuskirche in Tübingen auf einer Holzbank Platz nimmt und ihr Verhältnis zu Gott erklärt, während durch den dicken Sandstein der Kirchenmauern Orgelklänge nach außen dringen. „Gerade von Gleichaltrigen erlebe ich immer wieder Vorbehalte; umso spannender ist es, mit ihnen über meinen Berufswunsch zu reden.“

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