Das Traumland an der Bärenhöhle ist ein beliebtes Ausflugsziel. Foto: Köhler/STZN

Beim Absturz einer Gondel im Freizeitpark Traumland wird eine 29-Jährige leicht verletzt. Nun sucht die Polizei nach der Ursache – und bittet Besucher um Mithilfe.

Sonnenbühl - Nach dem Unfall im Freizeitpark Traumland bei Sonnenbühl (Kreis Reutlingen) suchen die Ermittler nach der Ursache. Dort hatte sich am Samstag an einem Kinderfahrgeschäft eine Gondel mit zwei Insassen gelöst und war abgestürzt. Ein Sachverständiger soll jetzt klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Der Betrieb des Fahrgeschäfts wurde bis auf Weiteres untersagt. 

Die Polizei sucht Besucher, die das Karussell zu der Zeit benutzten, als die Gondel abstürzte. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07121/99180 zu melden.

Mutter erleidet Prellungen und Schürfwunden

In der Gondel saßen eine 29-Jährige und ihr eineinhalb Jahre alter Sohn, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Gondel sei am Samstagmittag im Innenbereich des Karussells gelandet. Die 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen, vor allem Prellungen und Schürfwunden. Ihr 18 Monate alter Sohn blieb unverletzt.

Bis zum Stillstand des Kinder-Flug-Karussells prallten den Angaben nach mit Fahrgästen besetzte Gondeln gegen die abgestürzte Gondel. Die 29-Jährige erlitt hierbei mehrere Prellungen und Schürfwunden. Aus welcher Höhe Mutter und Kind abstürzten, war zunächst unklar. Die Unfallursache werde nun ermittelt.

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