Das lange Zeit geplante transatlantische Handelsabkommen TTIP war in Deutschland, als es politisch auf der Agenda stand, heftig umstritten. Auch in Stuttgart gingen etwa im Jahr 2016 Menschen dagegen auf die Straße. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Eine Studie im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen sieht nach dem Ende der Trump-Präsidentschaft die Bringschuld für bessere transatlantische Handelsbeziehungen in Europa. Stolpersteine wie die Flugzeugsubventionen stehen weiter im Weg.

Stuttgart - Donald Trump ist weg – doch was die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Europa angeht, bleiben große Baustellen offen. Und damit die Spannungen in den Handelsbeziehungen abgebaut werden, liegt nun die Bringschuld eher bei Europa als bei der neuen US-Administration. Das ist das Fazit einer Studie der Stiftung Familienunternehmen, die Gabriel Felbermayr, der bisherige Leiter des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, erstellt hat.

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