ManCity-Coach Pep Guardiola erlebt die nächste Pleite in der Champions League. Foto: imago/Panoramic

Erneut ist Manchester City in der Champions League frühzeitig gescheitert, diesmal gegen den französischen Außenseiter Olympique Lyon. Trägt daran der Startrainer Pep Guardiola die Schuld?

Lissabon/Stuttgart - Die Ohnmacht eines Fußballtrainers kann kaum größer sein als am Samstagabend um 21.44 Uhr Ortszeit im Estadio José Alvalade von Lissabon. 85 Minuten sind vergangen im Viertelfinale der Champions League zwischen Manchester City und Olympique Lyon, als Raheem Sterling fünf Meter vor dem leeren Tor der Franzosen steht und den Ball nur noch zum 2:2-Ausgleich über die Linie drücken muss. Doch schießt der englische Nationalspieler im Stile eines Thekenkickers drüber. Im Gegenzug folgt die Entscheidung, das dritte Tor für Lyon – ermöglicht durch eine weitere haarsträubende Fehlleistung, diesmal vom brasilianischen Schlussmann Ederson.

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