Mit voller Kraft: Der Trainer Pellegrino Matarazzo stellt den VfB Stuttgart auf einen äußerst unangenehmen Gegner ein – den SC Freiburg. Foto: dpa/Tom Weller

Trotz Torflaute traut Pellegrino Matarazzo seiner Mannschaft beim SC Freiburg am Samstag einiges zu – aber wie will der VfB Stuttgart das Breisgauer Bollwerk knacken?

Stuttgart - Pellegrino Matarazzo erinnert sich noch gut an den 14. Juni 2020. Ein Sonntagnachmittag – und für die Fans des VfB Stuttgart nicht irgendein Spieltag in der zweiten Liga. Es war der Spieltag der Rückrunde, im Wildparkstadion beim Karlsruher SC. 1:2 ging die Begegnung verloren, und für den VfB-Trainer begannen die bislang unangenehmsten Tage an der Mercedesstraße. Sportlich, weil der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga kurz vor dem Saisonende akut in Gefahr geriet. Und emotional, weil eine Derbyniederlage rund um den Wasen einige Leute gerne ins Rotieren bringt.

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