In vielen beliebten Urlaubsregionen wie etwa auf Mallorca herrschte in diesem Jahr zumeist gähnende Leere. Foto: dpa/Clara Margais

Wegen der Corona-Pandemie sind die Erlöse der Touristiker um 80 Prozent gesunken. Ohne die weiteren Überbrückungshilfen des Staates würde eine Pleitewelle drohen. Tests und Impfungen sollen wieder mehr Vertrauen bei den Kunden schaffen.

Berlin - Auf das Rekordjahr folgt die größte Krise – solch ein Auf und Ab in kurzer Zeit hat die lange erfolgsverwöhnte Reisebranche noch nie erlebt. Um 80 Prozent auf weniger als acht Milliarden Euro sind die Umsätze der Veranstalter und Vermittler in diesem Jahr wegen Corona eingebrochen. Nur mit milliardenschweren Staatshilfen unter anderem für den Branchenprimus Tui wurde bisher eine gewaltige Pleitewelle verhindert.

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