Für Mountainbiker wird die Alb, wie beispielsweise hier am Böllat bei Albstadt, immer attraktiver.Foto: Thomas Rathay Foto:  

Der Tourismus hat in diesem Jahr auch auf der Schwäbischen Alb einen schweren Einbruch hinnehmen müssen. Die neue Gratis-Albcard half den Schaden etwas abzumildern – und es gibt weitere Hoffnungsschimmer.

Bad Urach - So könnte in besseren Zeiten ein Urlaubstag auf der Schwäbischen Alb aussehen: Man fährt von seiner Ferienwohnung oder dem Viersternehotel mit dem Bus zum Schloss Lichtenstein hinauf, nimmt an einer Führung teil, macht eine Wanderung zur Nebelhöhle, schaut sich dort die Tropfsteinfiguren an und gönnt sich zum Abschluss einen Aufenthalt in den Alb-Thermen in Bad Urach. Und das alles wäre komplett kostenlos, vom Bus bis zum Bad. Tatsächlich verhindert derzeit nur Corona einen solchen Tag – die Gratis-Offerte dagegen gibt es seit diesem Sommer schon für Übernachtungsgäste in der Region: Rund 150 Gastgeber auf der Schwäbischen Alb bieten derzeit die neue grüne Albcard an, mit der man umsonst Bus und Bahn fahren und 130 Sehenswürdigkeiten besichtigen kann.

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