Nach wie vor ist Venedig weit vom Ende des Ausnahmezustands entfernt Foto: AFP/Miguel Medina

Die Tourismus-Branche ist von der Pandemie brutal getroffen worden. Langsam kommt in Italien wieder Zuversicht auf – obwohl die Lage nach wie vor katastrophal ist. Das liegt vor allem am Ausbleiben einer ganz bestimmten Gruppe von Touristen.

Venedig - Am vergangenen Wochenende hat wieder einmal Hochbetrieb geherrscht in Venedig: Heerscharen von Touristen pflügten sich trotz schwüler Hitze über die Piazza San Marco; die Cafés und Trattorien waren voll, an den Landungsstegen der Vaporetti am Piazzale Roma, bei der Rialto-Brücke und den anderen Haltestellen entlang des Canale Grande bildeten sich lange Schlangen. Auch die Gondolieri freuten sich über den Andrang der Touristen. „Neunzehn Monate nach dem verheerenden Hochwasser vom November 2019 und der schrecklichen Pandemie konnten wir gestern und heute wieder etwas durchatmen“, erklärt Maurizio Carlotto, der Vizepräsident der Vereinigung der Gondolieri Venedigs.

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