Tennis, besser gesagt Touchtennis, an urbanen Orten wie hier in der Unterführung zum Wasen, der sogenannten „Hall of Fame Foto: /powwow

Tennisvariante „Touchtennis“ lässt sich problemlos an den unterschiedlichsten Plätzen wie beispielsweise Parkplätzen oder Hinterhöfen spielen. Tennistrainer Mitko Derderian will die Trendsportart hierzulande etablieren.

Schmiden - Seinen Gegner mit knallharten Vor- und Rückhandschlägen kreuz und quer über den Platz zu hetzen, mit einem gefühlvollen Stopp für Entschleunigung und zusätzliche Verwirrung zu sorgen, um letztlich mit einem longline-gebretterten Winnerschlag faustballend den Punkt einzusacken – das ist für Tennisspieler in den Wintermonaten nur in den Hallen möglich. Outdoor-Tennis befindet sich im Winterschlaf – zumindest gilt das für den klassischen, weißen Sport. Die Alternative heißt Touchtennis, entwickelt von Rashid Ahmad in England. Die ursprüngliche Intention: Seine Tochter im Garten zu bespaßen. Schnell merkte er, dass Touchtennis nicht nur ein Unterhaltungsprogramm für Kinder darstellt. Es bietet mehr spielerische Freiheit im Vergleich zum herkömmlichen Sport mit der gelben Filzkugel – bei Wind und Wetter, an verschiedenen Locations wie beispielsweise auf einem Parkdeck, Unterführung, Hinterhof, Garten oder brachliegenden Firmengeländen.

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