Ein Fußgänger geht durch die leere Innenstadt Pamplonas während der aufgrund des Coronavirus verhängten Ausgangssperre. Foto: dpa

Die Spanier feiern, wenn man so will, heute Überstunden ab, die sie erst später leisten werden. Denn die Regierung verordnet einen Stopp aller wirtschaftlichen Aktivitäten – außer der Grundversorgung.

Madrid - Ab diesem Montag wird in Spanien grundsätzlich nicht mehr gearbeitet. Zwei Wochen nach Verhängung des Alarmzustands hat das Regierungskabinett in Madrid am Sonntag beschlossen, außer Haus nur noch jene wirtschaftlichen Aktivitäten zuzulassen, die zur Grundversorgung (Gesundheit, Ernährung und Sicherheit) der Bevölkerung nötig sind, einschließlich Strom-, Wasser- und Gasversorgung. Ziel ist es, dass die Menschen so wenig wie möglich das Haus verlassen, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden. Jegliche Form der Heimarbeit ist weiter erlaubt und erwünscht.

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