Markus Braun – der eigens für seine Vernehmung von der JVA Augsburg in ein Berliner Gefängnis für eine Nacht verlegt wurde – schweigt. Foto: dpa/Fabrizio Bensch

Der Untersuchungsausschuss erhebt schwere Vorwürfe gegen Markus Braun, doch der verweigert die Aussage beharrlich. Nicht einmal die Frage, ob er Vater einer Tochter ist, beantwortet er. Die Parlamentarier sind sichtlich empört.

Berlin - Eklat im Bundestag: Der ehemalige Chef des Skandalkonzerns Wirecard, Markus Braun, hat bei einer Befragung im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss jegliche Angaben zur Sache verweigert. Der 51-jährige Österreicher las bei seinem Auftritt in Berlin lediglich eine kurze Stellungnahme vor, in dem er auf laufende Ermittlungen der Münchner Staatsanwaltschaft gegen ihn verwies.

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