Auch Roger Federer wird in Tokio nicht an den Start gehen. Foto: dpa//Friso Gentsch

Für Fußballer, Tennisspieler, Golfprofis und US-Basketballer hält sich der Reiz an den Olympischen Spielen in Grenzen. Deshalb reisen einige von ihnen gar nicht nach Tokio.

Stuttgart - Für den Musberger Ringer Frank Stäbler gibt es nichts Größeres als Olympische Spiele. „Ich träume von einer Medaille“, sagt er immer wieder. Der Koblenzer Florettfechter Peter Joppich reist bereits zum fünften Mal zu Sommerspielen, weil ihn die Veranstaltung so begeistert. Unvergessen ist außerdem der Auftritt von Tina Dietze und Franziska Weber 2016 bei den Spielen in Rio, wo sie im Zweier-Kajak über 500 Meter die Silbermedaille holten. Sie küssten ihre Medaillen und freuten sich über das rege mediale Interesse an ihnen mit den Worten: „Wow, ist das jetzt ein Interview? Wie toll ist das denn . . .“ Zuletzt nach dem verlorenen EM-Finale der Fußballer haben sich dagegen die Engländer ihre Silbermedaillen ruppig vom Hals gerissen – der Frust nach der Niederlage gegen Italien saß tief.

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