Nach dem Tod des engagierten Allgemeinmediziners war die Trauer groß. Foto: dpa/Benedikt Spether

Die Tat vom August 2018 löste landesweites Entsetzen aus: Ein offenbar psychisch kranker Mann stach seinen Hausarzt nieder. Später wurde er freigesprochen, doch frei kommt er nicht.

Offenburg - Der Mann, der im August 2018 einen Offenburger Arzt in seiner Praxis niedergestochen und getötet hat, kann in sein Heimatland Somalia abgeschoben werden. Wie das Regierungspräsidium Freiburg mitteilte, lägen die aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen für seine Ausweisung jetzt vor. Zuerst müsse der Mann aber aus der Psychiatrie entlassen werden. Die Staatsanwaltschaft müsse prüfen, ob auch dafür die Voraussetzungen vorlägen, erklärte eine Behördensprecherin.

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