Schlagen inzwischen auch in norddeutschen Kleinstädten auf: Mitsuki Yoshida und Fatme El Haj Ibrahim vom DJK Sportbund Stuttgart. Foto: Günter Bergmann

Für die Auswärtsspiele in der 2. Bundesliga reist der DJK Sportbund Stuttgart in ein unbekanntes Örtchen nach dem anderen. Warum Kleinstadt-Vereine dort so zahlreich vertreten sind.

Wer kann von sich behaupten, es innerhalb eines Jahres in das nordrhein-westfälische Örtchen Anröchte, in das bayerische Lech-Dorf Langweid und in die niedersächsische Gemeinde Tostedt geschafft zu haben? Einfache Antwort: die Tischtennis-Frauen des DJK Sportbund Stuttgart am Ende ihrer ersten Saison in der zweiten Bundesliga. Der Aufstieg vom Frühjahr hat für die Spitzenspielerin Alexandra Schankula und deren Teamkolleginnen einige ungewöhnliche Auswärtsfahrten zur Folge. Das sind oft ganz kleine Orte“, sagt der sportliche Leiter Thomas Walter über die Reiseziele. „Da müssen wir vorher schauen, dass wir nach der Ankunft noch etwas zum Abendessen finden.“

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der CZ im Web
*anschließend 10,99€ mtl.