Die Mischung macht’s: Wer im Garten arbeitet, sollte sich regelmäßige Pausen gönnen. Dann hält das Werkeln im Grünen sogar doppelt gesund. Foto: imago/Ute Grabowsky

Gartenarbeit ist gesund: Da sind sich Wissenschaft und Medizin einig. Doch gibt es auch kritische Punkte? Bewegungen, die man vielleicht vermeiden sollte? Birgit Nitsch, Geschäftsführerin des Physiotherapiezentrums Vitalisaktiv in Reichenbach, klärt auf.

Kreis Esslingen - Auch wenn sich Wissenschaft und Medizin in vielen Dingen uneins sind, in einem Punkt besteht ein breiter Konsens: Gartenarbeit ist gesund. Vom Pflanzen, Pflegen und Ernten profitieren Körper, Geist und Seele in vielfältiger Weise. Ob das Gärtnern – und sei es nur auf dem heimischen Balkon – nun wirklich das oft beschworene Allheilmittel ist, sei zwar dahingestellt. Die positiven Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden sind jedoch nicht von der Hand zu weisen, auch und gerade in Corona-Zeiten.

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