In der Mitte des Lebens: Man ist nicht mehr jung, aber auch nicht alt. Foto: Imago/Mint Images/imago stock&people

Was es mit der Krise in den Mitte des Lebens auf sich hat und wie sie sich bei Männern und Frauen unterschiedlich zeigt: Die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello gibt Tipps, wie man sie gut übersteht.

Stuttgart - „Die Midlife-Crisis, von der immer viel gesprochen wird, ist weder wissenschaftlich begründet, noch gibt es die Krise“, beginnt Entwicklungspsychologin Pasqualina Perrig-Chiello. Sie ist emeritierte Professorin für Psychologin an der Universität Bern und hat viel zum mittleren Lebensalter geforscht. „Vielmehr sind die mittleren Lebensjahre krisenanfällig, aber die sind mannigfaltig.“ So treten in diesem Alter die meisten Depressionen und Burn-outs auf, und die meisten Ehen werden mit Ende 40 geschieden. Meist ist nur von der männlichen Krise die Rede, dabei erleben Frauen diese Phase des Zweifelns ebenso.

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