Die Nachfrage nach Hunden auf Zeit ist vor allem in Stuttgart extrem groß gewesen. Foto: Gottfried Stoppel

Seit Beginn der Corona-Pandemie freunden sich immer mehr Menschen mit der Idee an, einen Vierbeiner als Mitbewohner aufzunehmen. Nicht immer stehen Wunsch und Wirklichkeit im Einklang.

Stuttgart - Die Zahl ist rekordverdächtig: „Wir haben im ersten Halbjahr 70 Hunde vermittelt. Das sind fast doppelt so viele wie im gesamten Vorjahr“, erzählt die Tierpflegerin Josefine Bohn aus Filderstadt (Kreis Esslingen). Zwar habe sich das Interesse in den vergangenen Wochen ein wenig abgeschwächt, aber am Jahresende dürften rund 120 Hunde mithilfe der engagierten Mitarbeiterinnen des Tierschutzvereins Tierfreunde ein neues Zuhause gefunden haben.

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