Zecken-Alarm – doch keine Panik: Es gibt viele Möglichkeiten, sich gegen die Blutsauger zu schützen. Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

Mit steigenden Temperaturen werden auch wieder Zecken aktiv. Die Blutsauger können gemeine Krankheiten übertragen. Doch man kann sich dagegen schützen.

Die angenehmen Temperaturen und die Sonne ziehen die Stuttgarterinnen und Stuttgarter ins Freie. Arbeiten im Garten, Sonnenbaden auf der Wiese oder ein Spaziergang im schattigen Wald – die Freiluftsaison hat begonnen. Doch mit ihr werden auch lästige Weggefährten aktiv: Zecken. Die Spinnentiere sind kleine Vampire. Sie ernähren sich vom Blut anderer Lebewesen. Der Gemeine Holzbock ist dabei wenig wählerisch. Er zapft auch Menschen an. Eine Blutmahlzeit rettet den Parasiten über mehrere Monate. Das Ungute: Mit ihrem Biss kann die Zecke Krankheiten übertragen. Erstens die von Viren verursachte FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis oder Hirnhautentzündung, sowie die von Bakterien hervorgerufene Borreliose. Mit beiden ist nicht zu spaßen.

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