Der Abwärtstrend beim Grünfink ist besorgniserregend. Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Die Menschen haben während Corona ihre Liebe zur Natur und Vogelwelt entdeckt: Bei der „Stunde der Wintervögel“, einer Vogelzählung des NABU, wurden alle Mitmachrekorde gebrochen. Allerdings ist die Zahl der Vögel deutlich runtergegangen.

Stuttgart - Im Coronajahr haben viele Menschen ihre Begeisterung für die Natur und die Vogelwelt entdeckt. Bei der Stunde der Wintervögel, einer Vogelzählung des Naturschutzbundes (Nabu), wurden so alle Mitmachrekorde gebrochen: Mehr als 236 000 Menschen nahmen bundesweit vom 8. bis 10. Januar an der 11. „Stunde der Wintervögel“ teil – ein sattes Plus von 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch in Baden-Württemberg waren mehr als 23 000 Menschen eine Stunde lang mit Fernglas, Handy und Stift dabei (plus 45 Prozent), um über eine Million Vögel aus über 16 000 Gärten zu melden.

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