Ein Selfie mit dem Porsche 911 Targa an einem Parkplatz auf der Autobahn 81 Foto: Raphael Binkowski/Raphael Binkowski

Was passiert, wenn man für ein paar Tage zum Porsche-Fahrer wird? Nehmen die Leute einen anders wahr? Ändert sich etwas in einem selbst? Ein Versuch.

Stuttgart - Ein Donnerstag im Spätherbst, 13.20 Uhr, Zuffenhausen, Porsche, Tor 1. Knallrot, mit dem silbernen Targa-Überrollbügel blinkt er in der Herbstsonne. Ein 911 4 S. Wieder und wieder werde ich in den folgenden Tagen die schnittige Form, den Spoiler und die geschwungene Schnauze bewundern. Etwas Respekt habe ich vor den 400 PS, von 0 auf 100 in 4,8 Sekunden. Seches Gänge, sechs Zylinder. Schon der Einstieg ist ungewohnt, tief liegt der Sitz, ich muss mich mit meinen 1,93 Meter hineinfalten.

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