Für Tesla-Chef Elon Musk zählen vor allem Tempo und Flexibilität. Die IG Metall hofft, mit ihm beim neuen Autowerk im Berliner Umland auch in Sachen Tarifvertrag und Mitbestimmung ins Geschäft zu kommen. Foto: AFP/Odd Andersen

In einem atemberaubenden Tempo treibt der Elektroauto-Konzern den Bau seiner neuen Großfabrik bei Berlin voran. Die Rekrutierung von Personal läuft auf vollen Touren. Von der deutschen Sozialpartnerschaft scheint Unternehmenschef Elon Musk wenig zu halten.

Berlin - Kürzlich hat Elon Musk zu einer Reise durch Brandenburg eingeladen. Rein virtuell, versteht sich: Auf Twitter verbreitete der Chef des kalifornischen Elektroauto-Konzerns Tesla eine kurze Filmsequenz. Aufgenommen wurde diese von einer Drohne, die einmal über das Gelände des künftigen Tesla-Werks in Grünheide bei Berlin flog. Dort, wo sich vor einem Jahr noch ein geschlossener Kiefernwald befunden hatte, stehen inzwischen riesige Fabrikhallen. Der Innenausbau hat begonnen, im Sommer soll die Fahrzeugproduktion starten. „Fortschritt Giga-Berlin“, schrieb Musk in seinem Tweet. Und ergänzte: „Innen wird es jede Menge Graffitikunst geben.“

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