Politischer und manchmal auch musikalischer Streitfall: Teodor Currentzis Foto: dpa/Barbara Gindl

In Zeiten leerer Säle wollen Veranstalter nicht auf Publikumsmagneten wie Teodor Currentzis verzichten. Das ist verständlich, aber nicht zu billigen, findet unsere Kulturredakteurin Susanne Benda.

Ein Künstler muss heute auch politisch Stellung beziehen. Sagen die einen und äußern via Twitter oder Instagram zu allem und jedem ihre Meinung. Künstler sind Künstler, sagen die anderen. Machen ihre Kunst, und der Rest ist Schweigen.

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