Macht sich keine Freunde bei den US Open: Stefanos Tsitsipas Foto: AFP/MATTHEW STOCKMAN

Der Tennisspieler zieht den Unmut der Konkurrenten und Zuschauer auf sich, weil während der Spiele viel zu lange auf dem Klo verweilt.

New York/Stuttgart - Stefanos Tsitsipas hat im Tenniszirkus bald keine Freunde mehr. Auffällig wird der Grieche dieser Tage in New York vor allem, weil er während seiner Spiele in schöner Regelmäßigkeit und extrem gelassen die Toilette aufsucht. Das kann man mal machen und ist auch erlaubt. Doch Tsitsipas wählt für seine Toilettenpausen mit Vorliebe Situationen aus, in denen die Gegner stark sind, und er eher schwach agiert. Sein Austreten ist dann auch nicht nach drei oder vier Minuten vorüber. Die Lokusbesuche von Tsitsipas dauern in der Regel acht bis zehn Minuten.

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