Am vorigen Donnerstag blieben die SSB-Busse im Depot. Foto: dpa/Marijan Murat

Immer stärker beeinflusst die Pandemie die Tarifkonflikte im öffentlichen Nahverkehr und im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaft reagiert bereits auf die steigenden Infektionszahlen – nun sind weniger Warnstreiks in Baden-Württemberg geplant.

Stuttgart - Der Druck auf die Gewerkschaft Verdi wächst, angesichts rasant steigender Infektionszahlen von Streiks im öffentlichen Dienst abzusehen. Speziell für die Aktionen im Nahverkehr bringen Politiker und Bürger in der Pandemie wenig Verständnis auf. Den Unmut hat Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) vor Tagen auf den Punkt gebracht: „Alle Beteiligten müssen sich fragen, ob ihre Maßnahmen in Bezug auf Corona adäquat sind“, mahnte er.

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