In der Bankenbranche wird über eine Mischung aus Homeoffice und Büroarbeit als das „neue Normal“ diskutiert. Foto: Adobe Stock/wutzkoh

Homeoffice wird geschätzt in den Bankbelegschaften. Vor den Tarifrunden für die öffentlichen und privaten Finanzinstitute ist dennoch ein Disput zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaft über die künftigen Möglichkeiten an mobiler Arbeit entbrannt.

Stuttgart - Seit vielen Jahren kennt das Bankgewerbe aus Sicht der Beschäftigten nur eine Richtung: nach unten. Von 2011 bis 2020 hat sich die Zahl der Bankinstitute um gut ein Fünftel, die der Bankfilialen um ein Drittel und die der Beschäftigten um 16 Prozent verringert. Dieser Trend wird anhalten. Ein Hauptgrund ist die Digitalisierung, die die Finanzdienstleister verändert wie kaum eine andere Branche. In diesem schwierigen Umfeld starten die Tarifverhandlungen – die die Gewerkschaft Verdi erstmals getrennt mit den öffentlichen und privaten Bankarbeitgebern führt. Dazu ein Überblick.

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