Bunt und ausreichend gefüllte Regale, wie hier auf dem Bild, sind derzeit keine Selbstverständlichkeit bei der Foto: Stefanie Schlecht

Für einen gefüllten Einkaufsbeutel nehmen die Kunden der Tafelläden immer weitere Wege auf sich. Die ehrenamtlichen Helfer versuchen jeden Wunsch zu erfüllen – immer gelingt das jedoch nicht, denn Lebensmittel sind knapp.

Überschüssige Lebensmittel einzusammeln und diese an Menschen in Not weiterzugeben – auf dieser Logik beruhen die Dienste der Tafeln. Angebot und Nachfrage müssen sich die Waage halten, nur dann kann jeder Einkaufsbeutel von Bedürftigen ausreichend gefüllt werden. Derzeit scheint dieses Gleichgewicht jedoch zu kippen: Auf der einen Seite ist der Andrang an den Türen der Tafeln weiter auf hohem Niveau, denn steigende Preise reißen Löcher in die Haushaltskassen von immer mehr Menschen. Das Spendenaufkommen – auf der anderen Seite der Waagschale – zieht jedoch nicht gleichauf mit.

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