Wilfried Porth bekräftigt die Entschlossenheit der Arbeitgeber. Foto: Pressefoto Baumann

Südwestmetall-Chef Wilfried Porth erwartet in der Tarifrunde ein Signal des Entgegenkommens von der IG Metall, damit die Blockade am Verhandlungstisch ein Ende hat. Die Gewerkschaft droht mit Warnstreiks, wenn die Arbeitgeber nicht einlenken wollen.

Stuttgart - Erstmals muss sich Wilfried Porth als Verhandlungsführer der Metallarbeitgeber bewähren. Mit großer Entschlossenheit beharrt der Südwestmetall-Vorsitzende darauf, dass die IG Metall auf seine Forderungen eingehen muss. Die Verhandlungen über die Zukunft des Mercedes-Standorts Untertürkheim scheinen da einer Lösung schon näher zu sein.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: