Parteichefin Saskia Esken nannte in Stuttgart die neuen Zahlen. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Laut SPD haben 430 000 Vollzeitbeschäftigte in Baden-Württemberg ein Einkommen von weniger als 2284 Euro. Überwiegend sind Frauen betroffen. Das habe eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergeben.

Stuttgart - Das Industrieland Baden-Württemberg könnte nach Ansicht der SPD stark von der Anhebung des Mindestlohnes auf zwölf Euro profitieren. Laut Daten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung gab es 2020 rund 430 000 Vollzeitbeschäftigte in Baden-Württemberg mit einem Einkommen von unter 2284 Euro brutto, also mit einem Stundenlohn von unter zwölf Euro. „Genau diese hart arbeitenden Menschen werden von der Anhebung des Mindestlohns profitieren“, so die Parteivorsitzende Saskia Esken, die ihren Wahlkreis in Calw/Freudenstadt hat.

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