Die Anhänger von Shincheonji tragen eine einheitliche Uniform: Weiße Hemden und schwarze Hosen. Die gelben Krawatten stehen für den Frankfurter Standort „Simonstamm“, zu dem auch Stuttgarter Mitglieder gezählt werden. Foto: /privat

Die südkoreanische Sekte „Shincheonji“ fällt durch unorthodoxe Missionierungsmethoden auf: Betroffene berichten von Täuschung, Bespitzelung und emotionalem Missbrauch.

„Ein System, das darauf aus ist, dich mental, verbal und körperlich zu brechen“, so beschreibt Jonas G. (Name geändert) die Strukturen der „Shincheonji“-Sekte (Schinschonschi), die in Deutschland immer häufiger durch unorthodoxe Missionierungsmethoden auffallen.

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