Ein Plug-In-Hybrid von BMW an der Ladesäule. Foto: dpa/Jan Woitas

Jetzt rächt sich, dass die EU-Kommission nicht technologieoffen ist, sondern Elektroantriebe privilegiert, kommentiert Markus Grabitz.

Brüssel - Die Debatte um Plug-In-Hybride ist ideologisch aufgeladen. Es geht um die Ökobilanz jener Autos, die sowohl mit einem Verbrenner und mit einem E-Motor ausgestattet sind und derzeit mehr als die Hälfte aller Zulassungen mit alternativen Antrieben ausmachen.

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