Der Riesenponton, auf den das tonnenschwere Brückenteil abgeladen werden soll, liegt „arbeitslos“ am Neckarufer. Foto:  

Bei den Vorarbeiten zum Abriss der Rosensteinbrücke gab es technische Probleme. Die Experten der Firma Max Wild müssen sich nun eine Alternative überlegen.

Eigentlich sollte am vergangenen Wochenende der endgültige Abbruch der maroden Rosensteinbrücke eingeläutet werden. Aus diesem Grund war auch die Neckarschifffahrt vom 25. bis zum 27. Mai unterbrochen worden. In diesem Zeitraum wollte der Abbruchspezialist, die Firma Max Wild, den ersten der beiden noch verbliebenen Hauptträger zersägen und anschließend mit dem Raupenkran auf den riesigen Arbeitspontons abladen und zersägen. Zum Abschluss der umfangreichen Arbeiten sollte dann am Montag das tonnenschwere Reststück des ersten Bauträgers auf der Altstadt-Seite mit dem Kran ausgehoben, ebenfalls auf den Ponton gehievt, zersägt und dann auf dem Wasserweg nach Plochingen transportiert werden.