Aiara Iturrioz überträgt den Unterricht für ihre Schüler in Nairobi aus einem Ballettsaal im Stuttgarter Opernhaus. Foto: Roman Novitzky

Aiara Iturrioz, Tänzerin des Stuttgarter Balletts, arbeitet in der Coronapandemie mit Kindern in einem Slum von Nairobi. Die Baskin gibt online Ballettunterricht und stellte sogar eine Gala auf die Beine.

Stuttgart/Nairobi - Kibera heißt das Stadtviertel von Nairobi, das lange als größtes Slumgebiet Afrikas galt. Sein Name kommt vom Wort „Kibra“, das im örtlichen Dialekt so viel wie „Wald“ oder „Dschungel“ bedeutet. Was heute hier wuchert, sind vor allem Wellblechhütten und die Armut. Hier sind die Ballettschüler zu Hause, die Aiara Iturrioz online im Kibera Arts Center unterrichtet und für die sie in der Coronapandemie mit ihren Kollegen vom Stuttgarter Ballett sogar eine Gala auf die Beine gestellt hat.

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