Brachte im entscheidenden fünften Spiel in Dresden den Ball nicht oft genug auf den Boden: MTV-Außenangreiferin Michaela Mlejnkova. Foto: Baumann

Allianz MTV Stuttgart unterliegt in der Finalserie um die Meisterschaft gegen den Dresdner SC mit 2:3. Und setzt nach Meinung unseres Autors Jochen Klingovsky auch mit Rang zwei ein Zeichen.

Dresden - Es gab Phasen in dieser Saison, da waren sich selbst die Verantwortlichen von Allianz MTV Stuttgart nicht ganz sicher, was ihr Team zu leisten imstande ist. Auf herausragende Auftritte in der Champions League folgten unerwartete Niederlagen in der Bundesliga, auch deshalb relativierte Kim Renkema noch kurz vor Beginn der Play-offs das Saisonziel („Der Titel alleine ist nicht der Maßstab“). Die Sportdirektorin forderte zunächst mal Einsatz, Willensstärke und Kampfgeist von ihren Volleyballerinnen. Diese Eigenschaften hat die Mannschaft in den Halbfinal-Heimspielen gegen den SSC Schwerin sowie in der höchst unglücklich mit 2:3 verlorenen Finalserie gegen den Dresdner SC eindrucksvoll gezeigt – und noch einiges mehr.

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