Optimistisch: Zu einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs Anfang Februar wird es nicht kommen. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

In Stuttgart bleiben die Türen des Opern- und des Schauspielhauses über Ende Januar hinaus geschlossen. Zurzeit laufen Gespräche mit dem Kunstministerium darüber, wie lange das so bleiben soll. Vorbild könnte der Beschluss der Hessischen Staatstheater sein, erst an Ostern wieder zu spielen.

Stuttgart - Am 9. Dezember waren die Intendanten der Staatstheater noch zuversichtlich. Damals haben Burkhard Kosminski, Viktor Schoner und Tamas Detrich mutig ein ziemlich kreatives, durch ein elaboriertes Hygiene-Konzept abgesichertes Theater-, Opern- und Ballett-Programm für die Zeit nach dem zweiten Corona-Lockdown vorgestellt. Start: 1. Februar 2021. „Wir sind Weltmeister im Umplanen“, betonte damals der geschäftsführende Intendant Marc-Oliver Hendriks. Diese Qualität dürfte gerade wieder hoch im Kurs stehen. Jetzt ist Mitte Januar, die Kurve der Inzidenzzahlen weist noch nicht nach unten, und weder auf der gemeinsamen Website noch auf den Seiten der einzelnen Sparten ist das Programm für den Februar noch aufgeführt.

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