Dunkle Wolken nicht nur überm Opernhaus: das Stutgarter Staatstheater ringt mit den Folgen der Corona-Krise. Foto: Staatstheater

Spielplan unter Finanzdruck: Das Stuttgarter Staatstheater steht vor einer großen Herausforderung, die am Montag auch den Verwaltungsrat des Hauses beschäftigen wird.

Stuttgart - Das hat es noch nie gegeben: Kurzarbeit am Stuttgarter Staatstheater! Verantwortlich dafür ist Corona – und Corona diktiert auch die Bedingungen, unter denen der sechzehnköpfige Verwaltungsrat des Hauses am Montag tagen und ausnahmsweise nur am Rande über die Opernsanierung reden wird. Um Abstand zu halten, trifft sich das paritätisch von Stadt und Land besetzte Aufsichtsgremium im großen Sitzungssaal des Rathauses, wo es sich, erraten, mit der Kurzarbeit am Theater beschäftigt: Kurzarbeit als Folge erheblicher, durch Corona bedingter Mindereinnahmen, was auch Auswirkungen auf den Spiel- und Wirtschaftsplan des größten Dreispartenhauses Europas hat. Was am Montag herauskommen und zwei Tage später, am Mittwoch, bei der offiziellen Spielplanvorstellung dem Publikum präsentiert werden könnte, lässt sich schon jetzt ahnen: Die nächste Saison wird merklich schlanker als ursprünglich geplant ausfallen, unabhängig von allen Unwägbarkeiten der Pandemie.

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