Licht am Ende des Tunnels: Stefan Ehehalt auf der Empore des Hegelsaals, wo die Impfaktion gegen das Coronavirus bereits begonnen hat. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Der Leiter des Stuttgarter Gesundheitsamts, Stefan Ehehalt, erinnert an die Anfänge der Corona-Krise und welche Folgen diese für ihn beruflich wie familiär bis heute hat.

Stuttgart - Stefan Ehehalt weiß noch genau, wann er zum ersten Mal mit dem Coronavirus zutun hatte. Es war im Januar, er war „mit der Familie beim Italiener“. Da klingelte sein Handy, erinnert sich der 46-Jährige. Ein Mann, der frisch aus Wuhan zurückgekehrt war und in den Medien von dem neuartigen Virus gehört hatte, wollte wissen, was er tun solle. „Es war kein dringlicher Anruf“, erzählt der Leiter des Stuttgarter Gesundheitsamts. Der Anrufer war, wie sich herausstellte, zum Glück „nicht infiziert“.

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