Friedemann Vogel wartet auf seinen nächsten Auftritt als Onegin am 23. Oktober. Foto: Roman Novitzky/RN

19 Monate ohne großes Drama auf der Bühne? Das gab es noch nie seit der Gründung des Stuttgarter Balletts. Jetzt beendet „Onegin“ die pandemiebedingte Pause, vieles glänzt wie neu.

Stuttgart - Neben den ersten Vorstellungen steht „Ausverkauft“im Spielplan – und das wundert kaum. Seit 19 Monaten müssen die Stuttgarter Ballettfans auf das verzichten, was sie am meisten lieben: Handlungsballette wie „Onegin“ und „Dornröschen“, die mit ihren großen Besetzungen coronabedingt pausieren mussten.

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