Der Stuttgarter Autozulieferer Mahle will 1000 Stellen streichen. Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich

Der Autozulieferer Mahle will 1000 Stellen streichen und ruft damit die Gewerkschaft auf den Plan. Die kritisiert nicht nur den Plan, sondern auch den Zeitdruck, den Mahle ausübe.

Die IG Metall will die Ankündigung von Mahle-Chef Arnd Franz, bei dem Autozulieferer 1000 Stellen zu streichen, so nicht akzeptieren und pocht auf Verhandlungen auf Augenhöhe. Franz agiere nach der Devise: „Ich brauche kurzfristig Geld, um für die Kreditgeber ein besseres Rating zu bekommen, und das hole ich mir einfach bei den Mitarbeitern“, sagte der für Mahle zuständige Gewerkschaftssekretär Detlef Schwoon unserer Zeitung.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der CZ im Web
*anschließend 10,99€ mtl.