Die Fußgängerzone in der Widdersteinstraße. Foto: CZ/Alexander Müller

Es es nicht zu übersehen: In Untertürkheim stehen immer mehr Geschäfte leer. Die Stadt will ihr Förderprogramm nun nachbessern, hofft zudem auf langfristige Projekte – sieht aber auch die Eigentümer gefordert.

Untertürkheim - Beim Gang durch den Ortskern ist die Entwicklung nicht zu übersehen. Viele Ladengeschäfte in der Fußgängerzone der Widdersteinstraße, aber auch in den angrenzenden Geschäftsstraßen stehen leer – teilweise seit Jahren. Der Lockdown im Zuge der Corona-Pandemie hat diesen Trend noch einmal verstärkt. Jüngste Beispiele sind die Bäckerei Hoffmann in der Großglocknerstraße und das Friseurgeschäft am Ende der Fußgängerzone in der Stubaier Straße. Zudem musste Alexander Schmückle sein Fairhandelsgeschäft wegen Eigenbedarf des Vermieters schließen. Der Ruf nach der Stadtverwaltung, um die Verödung des Untertürkheimer Ortskerns zu verhindern, wird daher immer lauter. „Die Entwicklung verfolgen wir natürlich genau, suchen ständig Wege, um dem Ladensterben entgegenzuwirken“, betont Stadtteilmanager Elias Henrich.

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