Auch in der Gemeinschaftsunterkunft in Untertürkheim ist die Internetversorgung bislang unzureichend, kritisiert die Awo als Träger der Einrichtung. Foto: Elke Hauptmann

Sozialarbeiter klagen seit langem über unzureichende Verbindungen in den Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge. Die Stadt Stuttgart wird zunächst Interimslösungen vor Ort finanzieren. Ein Gesamtkonzept ist in Arbeit.

Untertürkheim - Das Sozialamt will die 25 Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge im Stadtgebiet besser mit Internet ausstatten. Der Stuttgarter Gemeinderat hat dem Vorhaben zugestimmt, die Träger der Einrichtungen und ehrenamtliche Helfer dabei mit einem Betrag von 50 000 Euro zu unterstützen. Ein Tropfen auf dem heißen Stein: Diese Hilfe dient lediglich der Entwicklung von standortbezogenen Interimslösungen, noch ist die Verwaltung nämlich weit entfernt von einer flächendeckenden Internetversorgung nach einheitlichem Standard. „Aktuell wird in einer referatsübergreifenden Arbeitsgruppe an einer entsprechenden Konzeption sowie einer Kostenschätzung gearbeitet, die als Grundlage für einen Gemeinderatsbeschluss dienen soll“, zeigt Sozialbürgermeisterin Alexandra Sußmann immerhin aber eine Perspektive auf.

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