Das Stadtteilbüro der Sozialen Stadt in der Austraße. Foto:  

Das Stadtteilmanagement der Sozialen Stadt Münster hat den dritten Jahresbericht vorgelegt. Für Dezember ist ein lebendiger Adventskalender in Vorbereitung.

Münster - Ihren bereits dritten Jahresbericht zur Sozialen Stadt stellten Andres Böhler und Simone Gretsch vom Stadtteilmanagement dem Bezirksbeirat vor. Die Soziale Stadt präsentierte ihre Arbeit im vergangenen Jahr. Die Laufzeit des Bund-Länderprogramms Soziale Stadt – die Größe des Sanierungsgebietes beträgt 25,1 Hektar – ist bis Ende 2026 vorgesehen. Der Schwerpunkt in den ersten beiden Jahren lag beim Bekanntmachen des Förderprogramms im Stadtbezirk und dabei, erste Arbeits- und Beteiligungsstrukturen auf den Weg zu bringen. Das Team Soziale Stadt, das aus dem Stadtteilmanagement und der Projektleitung besteht, begann damit, ein Netzwerk aufzubauen und nahm erste Projekte in Angriff. Der Verfügungsfonds für bürgergetragene Projekte beläuft sich auf 7500 Euro pro Jahr. „Im ersten Jahr haben wir viel geredet, auf den Weg gebracht, geplant und wieder umgeplant“, fasste es Andreas Böhler zusammen. „Es dauert, bis erste Projekte sichtbar werden.“

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