OB-Wahlkampf im Oktober im Kleinen Kursaal: Martin Körner, Veronika Kienzle, GHV-Chef Achim Barth, Frank Nopper und Marian Schreier (von links). Foto: Rehberger

Der GHV hat im vergangenen Jahr nicht nur mit der Pandemie zu kämpfen. Auch das Kaufhof-Aus beschäftigte den Einzelhandel.

Bad Cannstatt - Das vergangene Jahr war natürlich von Corona geprägt. Viele Vereinsveranstaltungen, und dazu zählen auch Mitgliederversammlungen, mussten abgesagt und – wenn überhaupt möglich – verschoben werden. Betroffen war natürlich auch der Gewerbe- und Handelsverein/Verein für Dienstleistung und Freie Berufe (GHV/VDF) Bad Cannstatt mit seinen mehr als 150 Mitgliedern. Statt wie üblich im Oktober musste das Jahrestreffen ins Jahr 2021 in den März verlegt werden. Zwar konnte die Mitgliederversammlung stattfinden – allerdings nur Online. „Das vergangene Jahr war ganz klar von der Pandemie geprägt“, sagt Vorstandsvorsitzender Achim Barth. Da nach langem Hin und Her der traditionelle Niklasmarkt abgesagt werden musste, war aus GHV-Sicht natürlich die Podiumsdiskussion zur OB-Wahl am 28. Oktober im Kursaal das Highlight und ein voller Erfolg. GHV-Chef Achim Barth fühlte drei Stunden lang Veronika Kienzle (Die Grünen), Frank Nopper (CDU), Martin Körner (SPD) und Marian Schreier (Einzelbewerber) auf den Zahn. Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß und sie hätte mehr als die „nur“ 80 Besucherinnen und Besucher verdient gehabt.

Das Beste aus Cannstatt und Untertürkheim.

Jetzt weiterlesen mit CZ+


Erleben Sie die unbegrenzte redaktionelle Vielfalt der digitalen Cannstatter Zeitung.

  • Zugriff auf alle CZ+ Artikel
  • Zugriff auf das CZ ePaper mit Vorabendausgabe
  • 14 Tage gratis testen – endet automatisch