Nur an wenigen Stellen kann der Cannstatter seinen Neckar vor der Haustür in vollen Zügen genießen und sehen. Foto: /Uli Nagel

Die Stadt plant einen Wettbewerb für den Uferbereich zwischen Hallenbad und Wilhelmsbrücke.

Bad Cannstatt - Stuttgart ist die Großstadt zwischen Wald und Reben – und eine Stadt am Fluss. Diese Tatsache wird allerdings auf Stuttgarter Gemarkung nur an ganz wenigen Stellen – etwa im Bereich des Max-Eyth-Sees – offensichtlich. Zumeist verbirgt sich der Neckar zwischen Mühlhausen und Hedelfingen hinter Buschwerk, oder ist durch Straßen für die Menschen erst gar nicht erreichbar. Das soll sich ändern, denn das Flussufer soll in den kommenden Jahren zu einem attraktiven Erholungsraum werden, quasi ein „Blaues Band“ als Ergänzung zum „Grünen U“, das im Zuge der IGA 1993 entstanden ist.

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