Auf dem 120 000 Quadratmeter großen Areal an der Augsburger Straße wird seit Juli dieses Jahres gearbeitet. Foto: Alexander/üller

Noch laufen zwei Klagen laufen gegen den geplanten Abstellbahnhof in Untertürkheim. Trotzdem gehen die Arbeiten der Deutschen Bahn ungebremst weiter. Aus Sicht der Kläger werden dadurch Steuergelder unnötig „verbrannt“.

Frühestens Mitte 2023 ist voraussichtlich mit einem Urteil bezüglich der Klagen gegen den Abstell- und Servicebahnhof für Stuttgart 21 in Untertürkheim zu rechnen. Erst vor wenigen Tagen haben die zuständige Bahnprojekt Stuttgart–Ulm GmbH und das Eisenbahn-Bundesamt (Eba) unabhängig voneinander fristgerecht ihre Stellungnahmen beim Verwaltungsgerichtshof des Landes in Mannheim eingereicht. Derweil laufen die im Juli dieses Jahres begonnenen Bauarbeiten auf dem Areal an der Augsburger Straße unvermindert weiter. Sehr zur Verwunderung der Kläger.

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