Die ehemalige Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie wird zur Baugrube für Stuttgart 21. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

In 20 Teilabschnitten zwischen dem Kriegsberg und dem Kernerviertel werden Tunnel und Bahnsteighalle für Stuttgart 21 gebaut. Nun sind die letzten beiden Teilbereiche in Angriff genommen worden.

Stuttgart - Der Gebhard-Müller-Platz in der Innenstadt gehört schon unter Normalbedingungen nicht zu den lauschigen Ecken Stuttgarts. Auf der B 14 rollen unentwegt die Automassen heran, nur unterbrochen durch das Rot der Ampel, das dann den – richtig – Automassen aus dem Wagenburgtunnel erlaubt, den Platz zu passieren. Zu all dem gesellt sich derzeit ein ebenso monotones wie sonores Geräusch: Bagger brechen die ehemalige Stadtbahnhaltestelle Staatsgalerie ab, um Platz zu schaffen für einen der letzten Bauabschnitte von Stuttgart 21, der nun angegangen wurde. Zusammen mit einer im Bereich des Planetariums gähnenden Grube ist das der letzte der 20 Abschnitte, in denen für Stuttgart 21 zwischen Kriegsberg und Kernerviertel in die Tiefe gegangen wurde und wird.

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