Stuttgart bei Nacht – zuletzt fehlte es häufiger auch tagsüber an Elektrizität. Grund waren Stromausfälle. Foto: Fritzsche/Rebecca Anna Fritzsche

Kurz vor Weihnachten fiel in mehreren Teilen der Landeshauptstadt der Strom aus, auch im Januar schwächelte das Netz. Ein Sprecher von Stuttgart Netze nimmt Stellung.

Stuttgart - Kurz vor Weihnachten mussten viele Haushalte erst in Teilen des Stuttgarter Südens, aber auch im Osten und in Degerloch nach dem Mittagessen und am Abend ohne Strom auskommen. 48 und 40 Minuten dauerten die Versorgungslücke, bis das Licht wieder anging. Am 1. Januar 2022 mussten die Störungstrupps von Stuttgart Netze erneut und mehrfach ausrücken. Vier Postleitzahlgebiete im Westen, im Norden und Osten und in Bad Cannstatt waren stromlos. 55 Minuten dauerte die längste Unterbrechung, auf Twitter wurde die Misere teils launig mit „macht hin, sonst verpassen wir den ‚Tatort‘“ kommentiert. Am 3. Januar erwischte es bei zwei voneinander unabhängigen Störungen Neugereut und Teile von Steinhaldenfeld, später Haushalte, die an sieben Umspannstationen im Bereich der Waiblinger Straße hängen. Es habe sich um „gewöhnliche Störungen in der Mittelspannungsebene gehandelt“, twitterte Stuttgart Netze.

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