An Max Otte als Werte-Union-Chef scheiden sich die Geister. Foto: imago images/Eventpress

Mehrere Landesverbände – auch der baden-württembergische – kehren dem ultrakonservativen Verein Werte-Union den Rücken. SPD und Grüne verlangen von Kanzlerkandidat Armin Laschet eine klare Abgrenzung nach Rechtsaußen.

Berlin - Angesichts der Auflösungserscheinungen bei der ultrakonservativen Werte-Union haben SPD und Grüne dem Kanzlerkandidaten von CDU und CSU vorgeworfen, sich nicht ausreichend rechten Tendenzen in den eigenen Reihen entgegenzustellen. SPD-Fraktionsvize Katja Mast sagte unserer Redaktion am Sonntag: „Ich frage mich die ganze Zeit, wo eigentlich CDU-Chef Armin Laschet steckt.“ Politische Führung brauche Klartext, ergänzte die Pforzheimer Abgeordnete. Aber „bis heute eiert Laschet bei der Werte-Union nur herum. Eine klare Abgrenzung von dem, was in diesem Laden passiert, sieht anders aus.“

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