Die Gegner stehen sich Auge in Auge gegenüber – gleich geht es zur Sache: Im Football wird nicht nur auf dem Feld um Raumgewinn gekämpft, sondern auch auf der Funktionärsebene. Foto: imago/Patrick Scheiber

Die Gruppe „Restart 21“ wirft Robert Huber einige Verfehlungen vor und hat es sich zum Ziel gemacht, den Präsidenten des American Football Verbandes Deutschland (AFVD) sowie dessen Weggefährten zu stürzen.

Stuttgart - Football ist ein Knochenjob. Da darf man nicht zimperlich sein, und wer nicht einstecken kann, sollte gar nicht ans Austeilen denken. Das gilt nicht nur für die Spieler, jenseits des Platzes kann es auch auf dem Feld der Funktionäre ruppig werden – da wird oft noch erbitterter gekämpft. Aber von vorn. Am 7. März 2020 teilte der American Football Verband Deutschland (AFVD) mit: „Die Bundesversammlung bestätigte Präsident Robert Huber einstimmig für eine weitere vierjährige Amtsperiode. Ebenso wiedergewählt wurden einstimmig der Vizepräsident-Finanzen Thomas Meyer und die Vizepräsidenten Josef Andres, Peter Springwald und Uwe Talke.“ Auch bei weiteren wichtigen Posten gab es keine Veränderung.

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