Die vier Personio-Gründer (von links) Jonas Rieke, Roman Schumacher, Hanno Renner und Arseniy Vershinin. Foto: Personio

2015 wurde das heute drittwertvollste Start-up der Republik, die Softwareschmiede Personio, von vier Studenten gegründet. Ihre Personalsoftware hilft vor allem kleineren Firmen, viele Aufgaben zu meistern.

München - Die Pandemie hat entlarvt, dass die Bundesrepublik kein digitales Vorzeigeland ist. Das gilt vor allem auch für Kleinfirmen und manchen Mittelständler. „Dort wird oft noch mit Excel-Tabellen oder Stift und Papier gearbeitet“, sagt Roman Schumacher. Wenn solche Firmen überhaupt eine IT haben, die ihren Namen wirklich verdient, dann sei die oft nicht sehr modern, will der Produktvorstand des Münchner Start-ups Personio damit sagen. So erklärt er den rasanten Aufstieg des vor sechs Jahren von ihm mitgegründeten Unternehmens, das Personalsoftware für Firmen im Schwerpunkt zwischen 100 und 250 Beschäftigten anbietet. Großkonzerne hätten Betriebssoftware des Dax-Riesen SAP. „Man kann sagen, wir sind eine Art SAP für kleine und mittelständische Unternehmen“, sagt der 30-Jährige.

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