Steine auf dem Verbindungsweg an der Ferdinand-Hanauer-Straße. Foto: /ede

Der Verbindungsweg an der Ferdinand-Hanauer-Straße wird gerne als Abkürzung zur Stadtbahnhaltestelle Hauptfriedhof genutzt. Steine erschweren die Nutzung für Gehbehinderte.

Bad Cannstatt - Die CDU-Bezirksbeiratsfraktion setzt sich dafür ein, dass der bislang unbefestigte Fußweg an der Ferdinand-Hanauer-Straße im Stadtteil Muckensturm so befestigt wird, dass ein ungehindertes Begehen und Befahren auch für behinderte und ältere Menschen jederzeit möglich ist.

Der Fußweg führt durch die „grüne Lunge“ im Muckensturm vorbei an Tischtennis-Platten und begrüntem Bolzplatz und wird wegen der Abkürzung zur Stadtbahnhaltestelle Hauptfriedhof überwiegend von älteren, teils gehbehinderten Menschen mit und ohne Rollatoren und Rollstühlen benutzt, schreiben die Christdemokraten in ihrem Antrag. „Der derzeitige Zustand lässt eine entsprechende Nutzung selbst für jüngere Menschen nur eingeschränkt zu. So befinden sich hin zur Ferdinand-Hanauer-Straße überwiegend größere, spitze Steine, die ein Befahren mit Rollstühlen und Rollatoren unmöglich machen beziehungsweise erschweren“, begründen die Antragsteller Roland Schmid, Nicole Reiners und Andrea Unsöld.

Verwaltung aufgefordert

Auch auf der gegenüberliegenden Seite, hin zur Einsteinstraße, sei der Boden bei feuchter Witterung derart aufgeweicht, dass ein Begehen nur im schlammigen Untergrund möglich ist. Daher wird jetzt die Stadtverwaltung aufgefordert, den Verbindungsweg entsprechend zu befestigen, damit er für alle Nutzer problemlos begangen werden kann. Der Bezirksbeirat Bad Cannstatt stimmte dem Antrag bei einer Enthaltung zu.

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